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Schulbücher

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Schulbücher

Das Schulbuch muss viel leisten - in 16 Bundesländern, 20 verschiedenen Schularten und für 50 Fächer auf der Basis von 3000 Lehrplänen für 700 000 Lehrer und 40 000 Schulen in Deutschland wird es benötigt. Wir sorgen dafür, dass die Schulbücher pünktlich und zuverlässig in die Schulen kommen.
Schulbücher sind Lehrbücher, die im Unterricht eingesetzt werden und den Unterrichtsstoff schriftlich aufbereiten. Die Schulbuchverlage achten darauf, dass ein Schulbuch mit den Lehrplänen übereinstimmt, die je nach Bundesland, Schulstufe und Schulart unterschiedlich sind. Das Schulbuch geht mit dem Wandel der Zeit, indem es Reformen in den Lehrplänen aufnimmt, neue Themen und Fachinhalte berücksichtigt und die didaktisch-methodischen Veränderungen reflektiert. Das Schulbuch enthält Lehrstoff und Unterrichtsmaterialien in fachlich korrekter, dem Alter der Schüler entsprechender und didaktisch aufbereiteter Form. Deshalb werden Schulbücher regelmäßig neu überarbeitet und aufgelegt. Darin sind sie ein Spiegel unserer Zeit, in Sprache, Ausdrucksformen, Themenstellung und Aufmachung. Wie jedes Buch ist das Schulbuch ein Kulturprodukt, das unser gesellschaftliches Selbstverständnis ausdrückt. Wer ein Schulbuch nutzen will, muss Lese- und Schreibkompetenz erfüllen, um das Buch als kommunikatives Mittel verwenden zu können und sich selbst zu bilden. Ein Blick in die Geschichte des Buches generell lohnt sich, um die Bedeutung des Schulbuches zu verstehen.

Geschichte des Buches

Von der Papyrusrolle aus dem alten Ägypten bis zum digitalen Schulbuch des heutigen Zeitalters war ein weiter Weg. Die ältesten Vorläufer des Buches waren die Papyrusrollen aus dem 3. Jahrtausend vor Christus. Griechen und Römer übernahmen die Papyrusrollen und lösten sie schließlich durch Pergamentpapier ab, das den sogenannten Codex bildete. Es handelte sich um zweiseitig beschriebene Pergamentseiten, die in der Mitte gefaltet waren und an einem Faden miteinander befestigt wurden. Später wurden die Seiten gebunden und mit einem festem Umschlag versehen. So sehen Bücher auch heute noch aus. Ab dem 14. Jahrhundert wurde das Pergament durch das Papier ersetzt. Die Erfindung des Buchdrucks war die eigentliche Revolution und der Ausgangspunkt für eine Massenproduktion von Büchern. Gedruckte Schrifterzeugnisse wurden breiten Bevölkerungsschichten zugänglich und legten den Grundstein für neue Bildungsmöglichkeiten. Mit der Demokratisierung der Gesellschaft und dem Bildungsfortschritt wurde das Buch zur Massenware in der modernen Welt. Die schnelle Verbreitung der Buchdruck-Technik in ganz Europa und die stetige Verbesserung bei der Herstellung von Papier taten ihr Übriges, um das Buch zum Bestseller schlechthin zu machen. Ohne Buch keine Reformation, keine Aufklärung und keine Bildungsmacht im 19. Jahrhundert. Mit dem Buch hielt das für lange Zeit wichtigste Lehrmittel für den Unterricht seinen Einzug in die Bildungseinrichtungen. Schulbücher hatte es schon in der Antike gegeben. Doch erst mit der Erfindung des Buchdrucks durch Johannes Gutenberg konnten auch Schulbücher zu günstigeren Preisen und in höherer Auflage hergestellt werden. Als erstes Schulbuch für die Volksschulen gilt das Werk des Pädagogen Comenius aus dem Jahr 1658.
Da die Geschichte niemals schläft und die technologische, kulturelle und soziologische Entwicklung jederzeit Fahrt aufnimmt, unterliegt das Buch im allgemeinen und das Schulbuch im Besonderen den Einflüssen des digitalen Zeitalters. Der Digitaldruck schafft neue Leseformen und Buchformen. Das digitale Schulbuch wird zunehmend für das Lernen im Unterricht genutzt und ergänzt den Einsatz herkömmlicher Schulbücher und Arbeitsmaterialien. Neue digitale Medien in der Schule sind eine ernstzunehmende Konkurrenz für das klassische Schulbuch, ersetzen dieses aber noch lange nicht. Woran liegt das?

Das Schulbuch und seine Stärken

Ein gutes Schulbuch orientiert sich an aktuellen Bildungsbedingungen und -bedürfnissen. Es dient dazu, die Lernkompetenz der Schülerinnen und Schüler zu steigern und es ihnen zu ermöglichen, Wissen zu erwerben und zu sichern. Praxisnah muss das Schulbuch sein, entwickelt und geprüft durch ständigen Austausch mit Praktikern, Didaktikern und Lehrkräften. So konzipiert, bietet das Schulbuch gesichertes Wissen, enthält das Schulbuch viele Anregungen, begleitet es die Schülerinnen und Schüler zuverlässig beim Lernen, dient es als Nachschlagewerk, das bei der Vorbereitung auf Klassenarbeiten und Prüfungen hilft.
Gute Schulbücher können Sie jederzeit bei uns bestellen. Wir liefern pünktlich und zuverlässig.
Das Schulbuch ist und bleibt das wichtigste Unterrichtsmittel, es sollte aber ergänzt werden um neue Medien, mit denen heutige Schülergenerationen ganz selbstverständlich groß werden. Seit Jahren schon ändert sich das Bildungsverständnis in unserer Gesellschaft. Neue Lern- und Unterrichtsformen stellen neue Anforderungen an die Unterrichtsmittel, nicht zuletzt an das Schulbuch. Der Unterricht verändert sich – weg von der Lehrerdominanz hin zu differenzierten Lernformen und gruppenbezogenen Methoden. Nicht die reine Wissensvermittlung anhand eines Bildungskanons, sondern exemplarische Fragestellungen und Methoden zur Förderung der Lernkompetenz kommen zum Zuge. Die Schüler lesen nicht mehr alle aus einem Schulbuch und in einem Schulbuch. Sie nutzen unterschiedliche Materialien und haben differenzierte Zugänge zum Lernstoff – zum Beispiel über das Internet und andere digitale Medien. Schulbücher können deshalb nicht mehr rein fachbezogen aufgebaut sein. Und das sind sie auch nicht, wie viele Schulbücher zeigen, die die Schulen bei uns bestellen. Dennoch ist es wichtig, neben dem Schulbuch andere Medien für themen- und projektbezogene Aufgaben zu nutzen. Das Schulbuch schafft Grundlagen in der Wissensvermittlung, gibt Anregungen für weitere Wissensquellen. Das macht die Schulbücher sehr wertvoll, gerade in der Kombination mit anderen Medien. Gute Schulbücher gehören in die Hand von Pädagoginnen und Pädagogen, die selbstbewusst und kritisch mit den Medien umgehen – mit dem klassischen Schulbuch ebenso wie mit neuen digitalen Medien für den Schulunterricht.
Schlüsselkompetenzen werden generell gefördert, Fachwissen wird immer spezieller. Darauf müssen sich die Unterrichtsmittel in der Hand der Pädagogen und Lernenden einstellen. Spezifisches Fachwissen kann schnell und flexibel über neue Medien vermittelt werden. Generelles Basiswissen und der Erwerb von Schlüsselkompetenzen sind sicherlich noch lange Domänen des Schulbuches, nur eben nicht mehr allein durch das Schulbuch vermittelbar. Aufgabe der Schule ist es, Orientierung zu geben, Wirklichkeit zu konstruieren und Lebensfähigkeit zu unterstützen. Dabei spielt das Schulbuch jederzeit eine wichtige und entscheidende Rolle. Unterricht braucht das Schulbuch, es unterstützt Lehrkräfte bei der individuellen Förderung und gibt Schülern Orientierung und Anregung. Stärken des Schulbuches sind auch die Strukturierung und übersichtliche Darstellung ganzer Wissensgebiete. Welches andere Medium kann diese umfassende Darstellung jederzeit und überall den Schülern in die Hand geben? Das Schulbuch kann es. Als Profis im Schulbuchhandel wissen wir die Stärken des Schulbuches zu schätzen. Wir setzen uns dafür ein, dass in der Schule unterschiedliche Medien genutzt werden. Dafür bieten wir geeignete Lösungen und attraktive Unterrichtsmittel und Schulbücher, die bei uns bestellt werden können.